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Unternehmensporträt

Klassische Endpoint Security reicht nicht

Von Rüdiger Weyrauch, Director Systems Engineering · 2017

Bisher vertrauten Unternehmen auf signaturabhängige Produkte wie Antivirensoftware und Firewalls, um sich automatisiert vor Cyberangriffen zu schützen. Neue, ausgefeilte Angriffsmethoden, die von den Angreifergruppen ständig weiterentwickelt werden, können diese Abwehrmechanismen leicht umgehen. Mit globaler Beratungskompetenz, Technologie und Thread Intelligence bietet FireEye Abhilfe.

Fireeye

Stellen Sie sich eine Burg vor. Der Reichtum in der Burg zieht Feinde an. Aber eine Burgmauer schützt die Bewohner vor Angreifern. Diese haben es schwer, sie zu überwinden, zu durchdringen oder zu untergraben und sie blockt Angriffe mit Pfeilen und Steinen ab. Sehen die Burgherren, dass die Angreifer ihre Angriffsmethoden verbessern, werden sie die Mauer erhöhen einen Graben ziehen oder andere Maßnahmen treffen. Was aber wenn die Feinde ihre Angriffsstrategie ändern? Erkennen die Burgbewohner einen Angreifer, der als Händler getarnt ganz unauffällig in die Burg kommt und in der Nacht die Hintertüren öffnet?

Dieses Bild passt auf die aktuelle Situation in der IT-Sicherheit. Klassische, präventive Maßnahmen wie Virenschutz und Firewalls wehren bekannte Angriffsmuster ab. Sie sind signaturbasiert und erkennen bereits bekannte Angriffe. Neue, ausgefeilte Angriffsmethoden können diese Abwehrmechanismen leicht umgehen. Der erste Schritt eines Angriffs sind oft Spear-Phishing-E-Mails. Diese sind häufig so gut auf den Empfänger abgestimmt, dass sich selbst erfahrene und geschulte Anwender täuschen lassen. Manche tarnen sich als Rechnungen oder Mahnungen vermeintlich bekannter Empfänger. In einigen Fällen kombinieren die Angreifer ihre Mail mit einem gezielten Anruf beim Empfänger. Reagieren die Adressaten, können hohe Kosten sowie Schäden für das Markenimage und den Unternehmensbetrieb entstehen.
 

Rüdiger Weyrauch, Director Systems Engineering
Rüdiger Weyrauch

Technische Lösungen allein genügen nicht

Da einfache Sicherheitsmaßnahmen inzwischen kein Hindernis mehr für Hacker darstellen, müssen Unternehmen ihre Sicherheit verstärken. Zusätzlich zu den technischen Lösungen benötigen sie die Unterstützung von IT-Sicherheitsfachleuten die kontinuierlich die Endpunkte überwachen und proaktiv auf verdächtige Aktivitäten überprüfen. Gibt es im Unternehmen nicht genügend geschulte IT-Fachleute, wird es schwierig, Cyberangriffe schnell genug zu erkennen, abzuwehren und entstandene Probleme zu beheben. Da die durchschnittlichen Kosten eines Sicherheitsvorfalls weiter steigen, sind Investitionen in moderne, verhaltensbasierte Endpunktlösungen, verbesserte Prozesse sowie genügend Fachpersonal eine gute Management-Entscheidung.

FireEye schützt Unternehmen weltweit vor Cyberangriffen durch die Kombination von automatisierter, intelligenter Cybersicherheits-Technologie, umfassender Bedrohungsdaten und einem praxiserfahrenen Incident-Response-Team.

Wie Sie Ihre Sicherheitslösung für Endpunkte stärken können, erfahren Sie in unserem Whitepaper „So schützen Sie Endpunkte effektiv vor modernen Bedrohungen“

Kontakt

FireEye Deutschland GmbH
Zeppelinstraße 3
85399 Hallbergmoos
E-Mail: info-dach@fireeye.com
Web: https://www.FireEye.de