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Unternehmensporträt

Vorsicht, der Geheimdienst liest mit

Von HOB GmbH & Co. KG · 2014

Geheimdienste betätigen sich auch als Wirtschaftsspione und greifen gezielt Unternehmen an, vor allem solche in Deutschland. Der IT-Sicherheitsexperte HOB GmbH & Co. KG zeigt auf, wie sich Unternehmen vor der Wirtschaftsspionage schützen können.

Snowden´s Enthüllungen zeigen: Geheimdienste betreiben auch Wirtschaftsspionage. Viele Firmen fragen sich zu Recht, wie sicher ihre Daten noch sind. Gerade im Erfinderland Deutschland verfügen viele Unternehmen über firmeneigenes Wissen, das die Basis ihrer Wettbewerbsfähigkeit ist. Sind die Geheimnisse erst einmal ausspioniert und an andere Unternehmen verraten, können wichtige Wettbewerbsvorteile dahin sein. Und dass die NSA diese Informationen weiter gibt an dortige Unternehmen, steht inzwischen leider außer Zweifel.

Wie schützen Unternehmen ihre Daten erfolgreich

Was also tun? Es scheint unmöglich zu sein, aber es gibt Wege, die wertvollen Informationen eines Unternehmens zu schützen. Entscheidend sind fundiertes Wissen über IT-Sicherheit und der Einsatz entsprechender Lösungen mit starken Verschlüsselungsmethoden. In der Praxis hat sich das Verschlüsselungsverfahren „Perfect Forward Secrecy“ (PFS) bewährt. Der Vorteil: der Sitzungsschlüssel wird bei der Datenkommunikation nicht übertragen und nach der SSL-Sitzung zerstört. Dadurch wird verhindert, dass abgefangene Daten nachträglich entschlüsselt werden können. Moderne Authentifizierungslösungen erschweren Unbefugten den Zugang ins Firmennetz. Die „Username und Passwort“-Methode wird ergänzt um eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung. Dafür werden spezielle Hardwarekomponenten eingesetzt, die sogenannten Tokens. Sie liefern dem Anwender eine einmalig gültige PIN für die Authentifizierung, die er zusammen mit dem Token einsetzt. Noch mehr Sicherheit bietet die Anwenderauthentifizierung mittels Zertifikaten. Diese Identifizierung geschieht anhand des Usernamen im Zertifikat und der jeweiligen Zugriffsberechtigung auf die Zertifikatsschlüssel. Für diesen wird zum Beispiel bei Smartcards wiederum eine PIN eingefordert. Firmen sollten unbedingt eigene Zertifikate nutzen und eine eigene Zertifikatsstruktur aufbauen, um ein höheres Sicherheitslevel zu garantieren. Sie glauben nicht, dass all diese Funktionen sich in einem Produkt vereinen können? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen! Die HOB Remote Access Lösungen bieten Ihnen genau diese Features und noch vieles mehr. HOB verfolgt das Ziel, die Firmendaten bestmöglich zu schützen und bietet Softwarelösungen mit starken Verschlüsselungs- und Authentifikationstechniken, wie zum Beispiel PFS, sowie die Unterstützung von Token und Zertifikaten. Zudem versichert HOB als deutscher Hersteller mit BSI-zertifizierten Produkten, dass seine Softwarelösungen keinerlei Hintertüren enthalten.

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