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Produktporträt

Zero Client – mobil, sicher und elegant

Von Toshiba Europe GmbH · 2016

Der Toshiba Mobile Zero Client basiert auf verschiedenen Business-Modellen von Toshiba.

Ein PC, auf dem keine Daten gespeichert sind, ist für Angreifer denkbar uninteressant. Zero Client heißt der Fachausdruck, die Daten und Anwendungen kommen über das Netzwerk. Und wenn der Zero Client von Toshiba stammt, ist klar: Er ist ein Notebook.

Viele Unternehmen betreiben virtuelle Arbeitsplätze. PCs, mit begrenzter Intelligenz, die Daten sind im Netzwerk gespeichert. Der Server führt die Programme aus und schickt Bildschirminhalte auf den Rechner und nimmt Eingaben entgegen. Unter Security-Aspekten haben diese VDIs – das steht für Virtual Desktop Infrastructure – Vorteile. Die Daten sind sicher verwahrt. Herkömmliche Bedrohungen, Defekt und selbst Diebstahl stellen kein Problem dar. Keine Daten – kein Datenverlust. Der Nachteil: Virtuelle Arbeitsplätze waren bisher Tischgeräte, sogenannte Thin Clients – „thin“, weil sie weder leistungsstark sein müssen noch eine Festplatte benötigen. Wer eine mobile Lösung wollte, brauchte ein Notebook (oder Fat Client), das dann in der Leistung beschnitten wurde. Mit der Toshiba-Lösung kaufen Unternehmen nur die Leistung, die sie benötigen. Denn die Geräte sind Notebooks, haben aber keine Festplatte und arbeiten ohne klassisches Betriebssystem. Nach dem Start meldet sich das System am Netzwerk an. Das geschieht über eine Software im BIOS-Chip. Die lädt den Client, den das Gerät benötigt, um als virtueller Desktop zu arbeiten, den sogenannten Big Core. Dann arbeitet der Anwender mit seinen Programmen – im Unternehmen oder unterwegs. Schaltet der Anwender das Gerät aus, werden die Daten im Arbeitsspeicher gelöscht. Eine elegante und sichere Lösung.

Kontakt

Toshiba Europe GmbH
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E-Mail: info@toshiba.eu
Web: www.toshiba.de