Anzeige

IT-Sicherheit im Homeoffice

Der Digital Workplace

Von Markus Frank, Head of Innovation & Product Development · 2022

In der Pandemie lernten Angestellte das mobile Arbeiten zunehmend schätzen, zeigen Studien. Für Unternehmen entwickeln sich hybride Arbeitsmodelle daher immer mehr zum Standard, um für Bewerberinnen und Bewerber attraktiv zu bleiben. Ist Homeoffice also ein unumgänglicher Erfolgsfaktor auf dem Arbeitsmarkt? Der IT-Dienstleister Provectus sagt ganz klar: Ja – wenn die IT-Sicherheit stimmt.

Das Problem beim mobilen Arbeiten: neue Cyber-Risiken, alte Schutzsysteme. Foto: iStock-1016968886

Doch genau hier gibt es bei vielen Unternehmen noch Nachholbedarf. Problematisch ist vor allem, wenn Unternehmen veraltete IT-Sicherheitskonzepte auf neue, hybride Arbeitsmodelle anwenden, welche längst nicht mehr für aktuelle Angriffsszenarien ausreichend sind. Die Bilanz für das Jahr 2020 zeigt es deutlich: 52,5 Milliarden Euro Schäden durch Cyber-Attacken im Homeoffice. 59 Prozent der Firmen, die ihren Angestellten mobiles Arbeiten anboten, waren betroffen. Daran tragen die Betriebe oft Mitschuld, denn ihre IT-Sicherheitsstandards sind nicht selten veraltet, fand Spezialist Provectus in seiner Mobile-Work-Studie heraus. Wichtig ist, dass IT-Sicherheit immer ganzheitlich und im Einklang mit der IT-Strategie gedacht wird. Dabei dürfen Sicherheitsmaßnahmen nicht die Effizienz und Usability der Anwender einschränken, denn die besten Maßnahmen sind solche, die von Usern möglichst wenig wahrgenommen werden, aber dann greifen, wenn es nötig ist. 

Markus Frank, Head of Innovation & Product Development, treibt seit über 15 Jahren IT-Projekte voran. Foto: Provectus Technologies GmbH

Problem: neue Cyber-Risiken, alte Schutzsysteme

Um diese Risiken zukunftssicher zu adressieren, ist es wesentlich, bestehende Arbeitsplatzkonzepte zu überdenken und auf moderne Ansätze nach dem Zero-Trust-Prinzip zu setzen. Ein Modell, das auf dem Grundsatz basiert, keinem Gerät, Nutzer oder Dienst zu vertrauen. Ein zentraler Baustein ist es, Endgeräte aus dem Unternehmensnetzwerk herauszulösen und so Risiken durch potentiell kompromittierte Geräte deutlich zu reduzieren. Zudem sollte  auf veraltete Zugriffsdienste wie VPN verzichtet werden. Die Herausforderung, notwendige Legacy Dienste dennoch remote nutzen zu können, löst der Provectus Digital Workplace mit einer sicheren und stabilen Portal-Lösung.

Die richtige Strategie für den Arbeitsplatz der Zukunft

Unter Einbezug der bestehenden IT-Landschaft, erarbeitet Provectus im Digital Workplace Workshop zusammen mit seinen Kunden Arbeitsplatzkonzepte mit integriertem Sicherheitskonzept, die eine schrittweise Transformation zu einem modernen und sicheren Arbeitsplatz der Zukunft ermöglichen.

Kontakt

Provectus Technologies GmbH
Leopoldstr. 250b
80807 München
E-Mail: info@provectus.de
Web: https://www.provectus.de/

Weiterführende Artikel

Array
(
    [micrositeID] => 25
    [micro_portalID] => 25
    [micro_name] => IT-Sicherheit
    [micro_image] => 4600
    [micro_user] => 1
    [micro_created] => 1462280263
    [micro_last_edit_user] => 1
    [micro_last_edit_date] => 1567518648
    [micro_cID] => 823
    [micro_status] => 1
    [micro_cache] => 0
    [deleted] => 0
)