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Fernwartung

IT-Security für kritische Infrastrukturen

Von genua GmbH · 2020

Die genua GmbH informiert, wie die Fernwartung kritischer Infrastrukturen die IT-Sicherheit mit neuen Aufgaben konfrontiert.

genubox: zuverlässige Absicherung von Fernwartungs-Zugriffen made in Germany

Covid-19 erweist sich als Testfall für die Handlungsfähigkeit von Unternehmen unter Extrembedingungen. Ganz besonders gefordert sind Organisationen, die eine zentrale Bedeutung für die Aufrechterhaltung des staatlichen Gemeinwesens, sogenannte kritische Infrastrukturen (KRITIS), haben. Vielerorts entstanden im Eiltempo neue Infrastrukturen, die systemkritische Kernprozesse sichern und zugleich staatliche Richtlinien erfüllen müssen. Ob dies funktioniert, hängt vor allem von den eingesetzten IT-Security-Technologien ab.

Dies betrifft auch die Organisation der Fernwartung (Remote Maintenance) kritischer Infrastrukturen in Industrieanlagen und Versorgungsystemen. Adäquaten Schutz bietet hier die genubox, indem sie keine einseitigen Zugriffe vom Fernwartungs-Service in Kundennetze zulässt.

Stattdessen laufen alle Wartungsverbindungen der IT-Security-Lösung über einen Rendezvous Server, der in einer Demilitarisierten Zone (DMZ) neben der Firewall beim Dienstleister oder Kunden installiert ist. Für die Zugriffe auf diesen Server werden stark verschlüsselte und authentisierte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen erzeugt. Zudem lassen sich alle Wartungs-Services live über die Bedienoberfläche mitverfolgen und Videomitschnitte zur revisionssicheren Dokumentation gemäß BSI-Empfehlung erstellen.

Kontakt

genua GmbH
Domagkstraße 7
85551 Kirchheim
E-Mail: info@genua.de
Web: www.genua.de

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