Anzeige

Gerätemanagement an Schulen

Reichen Leihgeräte für digitales Lernen? Elf wichtige Fragen, die MNSpro Cloud beantwortet

Von AixConcept GmbH · 2020

Volker Jürgens, Ges. Geschäftsführer AixConcept GmbH

Bedingt durch die Schulschließungen während der Pandemie 2020 ist der DigitalPakt um zusätzliche 1,5 Milliarden Euro erweitert worden. Dieses Geld ist für IT-Administration, Werkzeuge zur Erstellung von digitalen Inhalten sowie für ausleihbare mobile Endgeräte für Lernende und Lehrende einzusetzen. Reicht das für das Distanzlernen aus?

Die Große Koalition hat aufgrund der Schulschließungen während der Corona-Krise zusätzliche Fördergelder vereinbart, um die Teilhabe von bedürftigen Schülern am digitalen Lernen auch bei Fernunterricht zu gewährleisten. Die Geräte sollen leihweise an Schüler und Lehrer verteilt werden. Hört sich gut an, ist jedoch nicht unproblematisch. 

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) und die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, Stefanie Hubig (SPD), haben betont: „Die Geräte bleiben im Eigentum der Schule und können auch im Regelbetrieb von der Schule weiterhin genutzt werden“. Damit ist mit einem Satz die Verantwortung für alle technischen, rechtlichen und administrativen Fragen auf die Schulen verteilt worden. Fakt ist: Sowohl die Vorbereitung eines IT-Verleihs als auch die technische Komplexität von Services, Administration und Sicherheit sind Aufgaben, die bisher kaum innerhalb der Schulen geleistet werden konnten. Es gibt wenig Grund anzunehmen, dass es einfacher wird, wenn die Geräte bei einer möglichen weiteren Schulschließung oder Klassenteilung wochenlang „fern“ gemanaged werden müssen. 

Die Realität zeigt, dass Schulleiter und Lehrende mit der Umsetzung von Digitalisierung in pädagogischen Prozessen nicht sehr vertraut sind. Lehren und Lernen mit digitalen Medien, speziell, wenn es um Unterricht außerhalb der Schulen geht, ist weitaus mehr als das Versenden von PDF-Dokumenten und Mails. Das wissen auch die Pädagogen, sehen sich aber bei Unterstützung, Konzepten und Fortbildungsreihen mehrheitlich allein gelassen. Damit der Unterricht während des letzten Lockdowns überhaupt aufrecht erhalten werden konnte, wurde improvisiert. Aspekte wie Datenschutz, Sicherheit, geordneter Austausch von Daten, (Gruppen-)Chat per Video und Kooperationsmöglichkeiten, Eingriff und Führung durch Pädagogen sowie das Versenden und Einsammeln von Aufgaben und Hilfsmitteln gerieten in den Hintergrund. Kurz: Ein umfassendes Abbilden von Unterricht, wie es mit einer professionellen Schul-IT-Plattform möglich ist, kam überwiegend gar nicht vor. In der Not entschied sich die Mehrheit für Programme, die pädagogisch und rechtlich zum Teil mehr als bedenklich, zumindest aber aus der privaten Nutzung bekannt waren.

Aspekte des Gerätemanagements an Schulen

Neben funktionierender adäquater Infrastruktur, Hard- und Software sind auch rechtliche und vor allem pädagogisch-didaktische Aspekte bei Auswahl und Einsatz zu beachten. In Firmen gibt es für die Technik je nach Größe des Unternehmens ganze Abteilungen. In den Schulen Deutschlands gibt es das nicht. Von Ausnahmen abgesehen, ist kein professionelles System-Management-Know-how vorhanden, weil in der Regel die Kollegen für MINT-Fächer nebenher diesen Job übernehmen sollen. Die Realität zeigt aber, dass sie mit dieser Aufgabe neben den pädagogischen Prozessen überfordert sind. Dennoch werden die Schulen alle Aspekte des Gerätemanagements erbringen müssen, schon aus rechtlicher Sicht. Dazu gehören unter anderen

• Management der Geräte außerhalb der Schule

• Datenschutzkonforme Nutzung der Leihgeräte

• Jugendschutzgerechte Nutzung für Schülergeräte zu Hause

• Garantie eines aktuellen Sicherheitsstands der Geräte

• Software-Installation unabhängig von Ort und Zeit

• Effiziente Erstinstallation von Geräten

• Einfache Wiederherstellung von Geräten bei Problemen

• Steuerung unterschiedlicher Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen über eine Oberfläche

• Organisation der Zusammenarbeit zwischen Schülern und Lehrern mittels pädagogischer Oberfläche

• Übernahme des Supports für die Geräte

• Organisation eines effizienten Benutzermanagements

MNSpro Cloud – Eine Cloud, die alles kann

Zuverlässige und effiziente MNSpro Cloud

Die einzig sinnvolle Überlegung in Verbindung mit dem Verleih von Endgeräten ist eine Plattform, die die oben genannten Funktionen remote gewährleistet und übernimmt. Eine Diskussion um (Leih-)Geräte muss mit der Entscheidung für ein Schul-IT-Management inklusive Lern- und Kommunikationsplattform einhergehen.„Fernmanagement von Geräten und Inhalten in der Pädagogik ist weitaus komplexer als das Management von Geräten vor Ort. Sowohl technische als auch organisatorische und rechtliche Vorgaben sind nicht außer Kraft, wenn Distanzlernen notwendig wird. Damit saubere und technisch reibungslose Abläufe garantiert werden können, benötigen Sie ein System wie MNSpro Cloud, das Ihnen sagt, wo sich jedes einzelne Gerät befindet, in welchem Zustand es ist und ob und wann administrative Services notwendig sind. Im Zweifel muss es per Knopfdruck funktionieren“, sagt Thomas Jordans, Geschäftsführer der AixConcept GmbH. „Mit unseren Produkten stellen wir seit 18 Jahren Schulen und pädagogischen Einrichtungen ein passgenaues und ausgereiftes IT-Schulmanagement inklusive Lernmanagementsystem zur Verfügung, das sich während des Lockdowns hervorragend im Homeschooling und ansonsten im normalen Schulunterricht bewährt hat.“ 

Ein integriertes System bietet die Vorteile und Sicherheit, die durch Stückwerk nicht umsetzbar sind. Darüber hinaus ist ein System wie MNSpro Cloud investitions- und zukunftssicher, da es betriebssystemübergreifend für Android-, Apple- und Windows-Geräte unter einer Oberfläche einsetzbar ist und mit Standards arbeitet. 

Es reicht also nicht, ausschließlich Leihgeräte für Schüler und Lehrer zur Verfügung zu stellen, denn daraus wird nicht automatisch eine pädagogische nutzbare Plattform. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass im Unterricht nur dann IT eingesetzt wird, wenn sie funktioniert, unterstützt und vom Kollegium verstanden und akzeptiert ist. Diese Chance sollte nicht vertan werden.

Kontakt

AixConcept GmbH
Wallonischer Ring 37
52222 Stolberg
E-Mail: vertrieb@aixconcept.de
Web: https://aixconcept.de

Reichen Leihgeräte für digitales Lernen? Elf wichtige Fragen, die MNSpro Cloud beantwortet

Weiterführende Artikel

Array
(
    [micrositeID] => 25
    [micro_portalID] => 25
    [micro_name] => IT-Sicherheit
    [micro_image] => 4600
    [micro_user] => 1
    [micro_created] => 1462280263
    [micro_last_edit_user] => 1
    [micro_last_edit_date] => 1567518648
    [micro_cID] => 823
    [micro_status] => 1
    [micro_cache] => 0
    [deleted] => 0
)