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Fokusinterview

„Nur ein starker Schlüssel bietet vertrauensvolle Ergebnisse“

Von Utimaco IS GmbH · 2014

Sichere Schlüsselgenerierung und -speicherung: ein Thema, mit dem sich Unternehmen befassen sollten. Malte Pollmann, Geschäftsführer Utimaco IS GmbH, erläutert die Gründe.

Was stellt für Unternehmen die größte Sicherheitsbedrohung dar?

Die größten Bedrohungen, die geschäftskritischen Charakter haben, sind vor allem Diebstahl und Manipulation von unternehmensrelevanten Daten und geistigem Eigentum. Datenhandel, Erpressung und Wirtschaftsspionage sind hier nur einige der denkbaren Motive.

Wie können Unternehmen sich wehren?

Strikte Sicherheitsrichtlinien für den Zugriff auf Unternehmensnetzwerke oder -daten, der etwa durch eine durchgehende Zwei-Faktor-Authentifizierung wesentlich sicherer gestaltet werden kann als nur durch ein Passwort, sind ein Ansatzpunkt. Auf Datenebene ist es besonders wichtig, die Klassifizierung der sensitiven Daten zu strukturieren, um die hochsensitiven Daten entsprechend zu schützen, auf der anderen Seite aber Verzögerungen im Unternehmensalltag durch zu hohe Sicherheitsbestimmungen zu vermeiden. Auf jeden Fall ist ein tief in der Unternehmenskultur etabliertes Sicherheitsdenken entscheidend.

Worauf kommt es bei dem Einsatz von Verschlüsselung genau an?

Es sollte immer auf die Qualität des verwendeten kryptographischen Schlüsselmaterials geachtet werden. Nur ein starker Schlüssel bietet vertrauensvolle Ergebnisse. Um die initialen Schlüssel zu erzeugen, ist ein Zufallszahlengenerator hoher Qualität nötig, sprich, echte Zufälligkeit. Eine große Anzahl bekannt gewordener Angriffe auf Verschlüsselungsverfahren beruhen auf Schwächen, die bewusst oder unbewusst in die Zufallszahlengenerierung eingebaut wurden.

Kontakt

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